Philippinen 8.1.2026

Palawan: Die letzte Grenze der Philippinen - Guide 2026

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Palawan wird oft als die „letzte Grenze“ der Philippinen bezeichnet. Diese langgestreckte Inselprovinz ist ein Refugium der Artenvielfalt und beheimatet einige der spektakulärsten Meereslandschaften und prähistorischen geologischen Formationen der Erde.

Im Jahr 2026 bleibt Palawan ein Top-Ziel für umweltbewusste Reisende, die unberührte Natur kombiniert mit philippinischer Gastfreundschaft suchen.

Warum Palawan im Jahr 2026 besuchen?

Im Gegensatz zu den stärker erschlossenen Inseln Südostasiens hat Palawan seinen rauen Charme bewahrt. Die Insel ist berühmt für ihre hoch aufragenden Kalksteinfelsen, die senkrecht aus dem türkisfarbenen Wasser ragen, und versteckte Lagunen, die man nur schwimmend erreichen kann.

Die drei Juwelen von Palawan

1. El Nido: Das Tor zum Paradies

Weltberühmt für das Bacuit-Archipel. Hier können Sie Tage damit verbringen, per Insel-Hopping versteckte Strände und geheime Lagunen zu erkunden.

  • Must-See: Die Big Lagoon und die Secret Lagoon.

2. Puerto Princesa: Das unterirdische Wunder

Heimat des Puerto Princesa Subterranean River National Park, ein UNESCO-Welterbe und eines der neuen 7 Naturwunder der Erde.

3. Coron: Der Traum für Taucher

Bekannt für die japanischen Schiffswracks aus dem Zweiten Weltkrieg, die heute lebendige Korallenriffe sind, sowie für den Kayangan-See, der als sauberster See Asiens gilt.

Nachhaltigkeit auf Palawan

Umweltschutz wird hier großgeschrieben. Im Jahr 2026 sind Einwegplastik-Produkte streng reguliert und die Öko-Gebühren fließen direkt in den Schutz der Riffe.

Fazit

Palawan fordert Ihre Vorstellung von Schönheit heraus. Es ist ein Ziel, das dazu einlädt, langsamer zu werden, die Natur zu respektieren und in das leuchtende Blau des Meeres einzutauchen.

Bereit für das Abenteuer? Schauen Sie sich unseren Guide zu den fotogensten Inseln an.